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Wilhelma - zoologisch-botanischer Garten in Stuttgart

 

Ausflugstipps - wo finde ich interessante Fotomotive?

Im Jahre 1829 wurden im gerade fertig gestellten Park des Schloßes Rosenstein Mineralquellen gefunden. König Wilhelm I. von Württemberg (1781 - 1864) verspürte den Wunsch ein Badhaus zu errichten. Dieses sollte nach maurischen Stil wie die Alhambra in Granada erbaut werden. Dazu sollte eine Orangerie und ein Gewächshaus für die Unterkunft von exotischen Pflanzen eine neue Heimat sein. Im Jahre 1837 wurde der Architekt Karl Ludwig von Zanth mit der Planung beauftragt. Wegen Geldmangel wurde aber erst im Jahre 1842 mit dem Bau begonnen.
Am 30. September 1846 wurde die Wilhelma anläßlich der Hochzeit des Kronprinzen Karl mit der Zarentochter Olga Nikolajewna eingeweiht. Später wurden noch ein Festsaal, Küchengebäude, Gewächshausgang, ein Belvedere mit Pavillon, ein Stallgebäude (Damaszener-Halle) dazu gebaut.
Mit der Auflösung des württembergischen Hofes ging die Wilhelma in Staatsbesitz über. Als kleiner botanischer Garten mit einer Orchideen- Kakteen, Azaleen, Rhododendron- und Magnoliensammlung wurde Sie für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Im zweiten Weltkrieg (19. - 20.10.1944) wurde die Wilhelma durch Bombenangriffe stark zerstört. Die Alhambra wurde vollkommen zerstört und die nicht in Sicherheit gebrachten Pflanzen ebenfalls.
1949 wurde die Wilhelma wieder eröffnet. Es kamen die ersten Tiere hinzu. Inzwischen sind diese die Hauptattraktion für jung und alt.

 

Für den Fotografen findet man zu jeder Jahreszeit fotogene Motive. Selbst im Winter gibt es interessante Motive. Wenn das Wetter schlecht ist kann man im Aquarium, Terrarium, Amazonienhaus oder in anderen Tierhäusern Tiere beobachten bzw. fotografieren.
Die beste Zeit zum fotografieren ist meist früh morgens wenn gerade geöffnet wird bis ca. 10 Uhr. Um diese Zeit sind die meisten Tiere noch recht aktiv. Danach wird es meist sehr voll und viele Tiergehege sind mit vielen Besuchern voll. Da läßt sich oft kein guter Standpunkt zum fotografieren finden!
Die Fütterungszeiten bieten auch die Möglichkeit Tiere bei Aktivitäten zu belichten. Eine weitere Besonderheit sind die eigentlich wilden Graureiher. Zu bestimmten Fütterungszeiten im Freien, sammeln Sie sich eine Zeit vor der Fütterung um das Tiergehege (Seehunde, Tölpel, Flamingos...). Sie haben teilweise so viel Geschick, das Sie den Zootieren teilweise im Flug die Fische wegschnappen! Zur rechten Zeit am rechten Ort kann dies eindrucksvolle Fotos ergeben.

schreiender Dschelada   Fenek   Marabu   Eisbär

Link zur Wilhelma

 

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