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Über die analoge und digitale Fotografie

Buchstabe B - Bildrauschen

 

Eine Bezeichnung für unerwünschte Signalstörungen bei digitalen Aufnahmen und Scanns. Bildrauschen wird durch Helligkeits- und Farbunterschiede sichtbar.
Bildrauschen kann durch eine erhöhte ISO-Einstellung, hohe Temperaturen und die Größe des Aufnahmechips (kleiner Chip = mehr rauschen) entstehen.
Dies ist aber fast immer von der Qualität des Chips, Kamera, Software und vielen weiteren Faktoren abhängig. Ein Bildrauschen sollte man bereits vor der Aufnahme verhindern, da es nachträglich nur mit Qualitätsverlusten nachgebessert werden kann. Wenn Bildrauschen nachgebessert wird, reduziert sich meist die Gesamtschärfe der Aufnahme!
Je nach Stärke und Qualität des Rauschens kann dies auch wie bei Filmmatieral, wie Filmkorn aussehen. Dies kann durchaus auch bewußt als künstlerisches Gestaltungselement eingesetzte werden. Wobei sich das Rauschen auch nachträglich viel einfacher und kontrollierter über die Bildbearbeitung eingerechnet werden kann!

Bildrauschen - Bildwinkel - Bildfeldwölbung - Blende - Brennweite

 

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